Pressemeldungen

[26.08.2020] IT-Sicherheit von Startups für Startups – Veronym startet ein Cybersecurity Programm für junge und schnell wachsende Unternehmen, um den digitalen Innovationsstandort Deutschland zu schützen

Berlin, den 26. August 2020 – Die Cyber-Risiken und somit die Schutz-Anforderungen für Startups in Sachen Cybersicherheit unterscheiden sich nicht von denen etablierter Unternehmen. In Deutschland wird laut dem Branchenverband Bitkom jedes zweite Unternehmen das Opfer eines Cyber-Angriffs und das macht vor jungen Unternehmen nicht halt. Aus diesem Grund startet das Berliner Cybersecurity-Startup Veronym ein Cyber-Security Programm für Startups. Der Veronym Dienst ist vollständig gemanagt und bietet mit modernsten Technologien, die in Großunternehmen erfolgreich genutzt werden, den besten Schutz in einem monatlichen Abo-Modell. Für Startups räumt Veronym im Rahmen des Programms Sonderkonditionen ein.

„Zumindest in ihrer Frühphase zählen für Startups in erster Linie starkes Wachstum, maximale Schnelligkeit und hohe Flexibilität. Zugleich aber müssen sie mit ihren oft eingeschränkten Ressourcen haushalten und sich auf die rasche Weiterentwicklung ihres Kerngeschäfts konzentrieren. Für professionelle Cybersicherheit fehlen deshalb oft die finanziellen Möglichkeiten und personellen Ressourcen“, erklärt Roger Scheer, Leiter Vertrieb bei Veronym. „Dies ist umso gefährlicher, als dass die allermeisten Startups hochgradig digitalisiert sind, mit vielen Remote- beziehungsweise Home-Office-Arbeitsplätzen operieren und datengetriebene Geschäftsmodelle haben. Erfolgreiche Cyberangriffe können hier besonders großen Schaden anrichten. Dem wollen wir nun unser Programm entgegensetzen.“

Veronym ist seit rund einem Jahr als erster deutscher Cloud Security Service Provider (CSSP) aktiv und bietet speziell für kleine und mittelständische Unternehmen vollständig gemanagte IT-Sicherheitsdienste aus der Cloud. Die Lösungen orientieren sich in Sachen Kosten und Nutzerfreundlichkeit an den Möglichkeiten von KMUs, basieren dabei aber auf der Technologie führende Enterprise-Security-Hersteller, die in Großunternehmen im Einsatz sind. Ein Cyber Defense Center gehört ebenfalls zum Service dazu. Um Kunden ganzheitlich zu betreuen arbeitet Veronym mit Partnern zusammen. Dazu gehören neben etablierten Unternehmen auch Deutsche Cyber-Security Startups wie CyberDirekt und MainDefense, um hiermit auch den Innovations-Standort Deutschland zu stärken.

Das neue Leistungspaket für Startups umfasst Security-Lösungen zu erschwinglichen Kosten in einem monatlichen Abo-Modell. Das Angebot richtet sich an Startups, die nach 2017 gegründet wurden und die aktuell unter 10 Millionen Euro Umsatz pro Jahr erwirtschaften. Ihnen bietet Veronym für 9,99 Euro pro Endgerät und Monat umfassende Cybersicherheit für einen Rundum-Schutz ohne Aufwand für die jeweiligen IT-Teams. Durch die monatliche Gebühr entsteht keine unnötige Kapitalbindung für die jungen Unternehmen. Das jederzeit skalierbare und flexible Modell eignet sich zudem ideal für Startups, die schnell neue oder mobile Arbeitsplätze einbinden oder auch externe Mitarbeiter schützen wollen.

„Um schnell Erfolge zu erzielen müssen sich Startups zu 100% auf ihr Kernbusiness fokussieren. Wir kennen die Situation der jungen Unternehmen und wollen ihnen dabei helfen, sich auf die eigenen Innovationen konzentrieren zu können und dabei bestmöglich vor Cyberangriffen geschützt zu sein, genauso wie es große Unternehmen erfolgreich machen, ohne dabei wichtiges Kapital zu binden“, fasst Roger Scheer zusammen. „Unsere voll gemanagten Cyber- Security-Services aus der Cloud bedienen die Wünsche und Erfordernisse der Startups optimal. Mit dem aktuellen Angebot schaffen wir eine sehr erschwingliche Möglichkeit für die jungen Unternehmen, ihre Daten und digitalen Prozesse, die Grundlage für ihre Innovationen sind, wirksam zu schützen.“

[20.08.2020] PwC Deutschland und Veronym kooperieren für mehr Cybersicherheit im Mittelstand

[19.08.2020] Cybersecuritytraining trifft IT-Sicherheitstechnologie – Veronym und MainDefense kooperieren für mehr Cybersicherheit im Mittelstand

Berlin/Aschaffenburg, den 19. August 2020 – Zwei deutsche Startups, die sich der IT-Sicherheit bei kleinen und mittelständischen Unternehmen verschrieben haben, geben heute eine enge Kooperation bekannt. Veronym, Deutschlands erster Cloud Security Service Provider, und MainDefense, Experten für präventives Cybersicherheitstraining und Threat Intelligence, werden kleinen und mittelständischen Unternehmen ab sofort ein gemeinsames Angebot für mehr IT-Sicherheit machen. Darin kombinieren die beiden Startups ausgereifte Sicherheits-Technologie, die direkt aus der Cloud zur Verfügung gestellt wird, mit individualisierten Online-Trainings.

„Digitale Angriffe betreffen in Deutschland jedes zweite Unternehmen. Dadurch sind laut Bitkom im vergangenen Jahr allein Schäden von über 100 Mrd. Euro entstanden. Beachtlich ist, dass rund 92 Prozent aller Cyberangriffe initial auf eine E-Mail zurückzuführen sind“, berichtet Tobias Ackermann, Geschäftsführer der MainDefense GmbH. „Die Folgen eines Cyberangriffs können dabei vielschichtig sein. Sie reichen von Produktionsausfällen und Unternehmensstörungen bis hin zum Zwangsurlaub für Mitarbeiter. Es können hohe Instandsetzungskosten und Imageschäden entstehen. Außerdem sind gestohlene Entwicklungsdaten und Firmengeheimnisse ebenso mögliche Folgen einer Attacke wie weitere Angriffe mit den erbeuteten Daten“ – erklärt Martin Spielmann, CTO der MainDefense GmbH.

Dr. Michael Teschner bei Veronym ergänzt: „Zuverlässiger Schutz vor erfolgreichen Cyberangriffen ist nur möglich, wenn sowohl die eingesetzte Technologie als auch die Mitarbeiter optimal auf die Herausforderungen eingestellt sind. In der Kooperation zwischen Veronym und MainDefense vereinen wir die technische Absicherung durch marktführende Sicherheitslösungen mit stets aktualisierten Awareness- und Schulungsmaßnahmen.“

Veronym ist seit rund einem Jahr als erster deutscher Cloud Security Service Provider aktiv und bietet speziell für kleine und mittelständische Unternehmen vollständig gemanagte IT-Sicherheitsdienste aus der Cloud. Die Lösungen orientieren sich in Sachen Kosten und Nutzerfreundlichkeit an den Möglichkeiten von KMUs, basieren dabei aber auf der Technologie führender Enterprise-Security-Hersteller. Um Kunden ganzheitlich zu betreuen, arbeitet Veronym mit Partnern zusammen. Dazu gehören neben Technologieanbietern rund um Cybersicherheit auch andere Unternehmen, Versicherungen, Beratungsunternehmen und IT-Sicherheitsdienstleister.

Seit 2019 setzt sich die MainDefense GmbH für die nachhaltige Stärkung der IT-Sicherheit von Unternehmen ein. Das Startup ist ein Zusammenschluss von IT-Sicherheitsexperten mit jahrelanger Erfahrung im Bereich Cyberabwehr und Incident Response und kennt sich daher nur zu gut mit den Angriffstechniken der Cyberkriminellen aus.

Das User-Awareness Training von MainDefense wird zielgerichtet und individuell als Managed Service in beliebigen Sprachen für die Unternehmen erstellt. Dadurch entsteht keinerlei zusätzlicher Aufwand für die Unternehmen selbst und die Phishing-E-Mails enthalten immer aktuelle Templates, wie sie die Angreifer wirklich einsetzten. Dieser Service besteht aus zwei wesentlichen Modulen – Phishing-Analytics-Service & User-Awareness-Trainings-Service. Dadurch setzt sich der Service auch erheblich von anderen Anbietern ab.

Mit dem selbst entwickelten Phishing-Analytics-Service werden aktuelle Phishing-Trends durch eine weltweite Honeypot-Infrastruktur, Threat Intelligence Feeds sowie External Research & Social Engineering analysiert. Daraus erstellen die Experten zielgerichtete Trainingskampagnen für die Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen, die sich an aktuellen Angriffen orientieren und gleichzeitig exakt auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind.

Der User-Awareness-Trainings-Service bietet eine regelmäßige und kontinuierliche Schulung für Mitarbeiter, welche sich durch kurze Schulungsmaßnahmen optimal in den Arbeitstag integrieren lässt und dadurch Arbeitszeitersparnis im Gegensatz zu allgemeinen Trainings bietet.
„In über 90 Prozent der Fälle versuchen Angreifer die Mitarbeiter über eine Phishing-Mail zu attackieren. Darum wird es immer wichtiger die Mitarbeiter auf die Gefahren hinzuweisen und diese stetig im Umgang mit Phishing-Mails zu trainieren. Ungeschultes Personal, das unüberlegt auf Links oder E-Mail-Anhänge klickt, kann leicht zum Schlupfloch für ungebetene Gäste werden und sämtliche technischen Sicherheitsmaßnahmen aushebeln“, erklärt Tobias Ackermann. „Nichtsdestotrotz ist eine leistungsfähige Cyberabwehr unerlässlich, denn viel Angriffe können selbst von hervorragend geschulten Mitarbeitern nicht erkannt werden. Hier haben wir nun mit Veronym einen starken Partner.“

[14.07.2020] Cybersecurity-Startups kooperieren für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand - Veronym und CyberDirekt vereinbaren strategische Partnerschaft

Berlin, den 14. Juli 2020 – Ein Höchstmaß an Cybersicherheit ist nicht nur für Großunternehmen von zentraler Bedeutung. Auch kleine und mittelständische Betriebe stehen vor der Herausforderung sich vor Cyberangriffen zu schützen. Dafür stehen ihnen aber wesentlich geringere Ressourcen zur Verfügung. Um dieses Problem zu lösen haben nun zwei Berliner Startups eine enge Zusammenarbeit vereinbart: Veronym, Deutschlands erster Cloud Security Service Provider, und CyberDirekt, die erste digitale Plattform für die Absicherung gewerblicher Cyber-Risiken, werden zukünftig gezielt kleinere und mittelständische Unternehmen mit einem Servicepaket für IT-Sicherheit unterstützen.

Grundlage des gemeinsamen Angebots ist die Cloud-basierte IT-Sicherheitsplattform von Veronym, über die verschiedene Security-Services angeboten werden. Diese basieren auf marktführenden Technologien (Palo Alto Networks und Crowdstrike) zur Abwehr von Cyber-Angriffen, die sich KMU durch Veronym bezüglich Kosten, Management und Betriebsaufwand auch tatsächlich leisten können. Die Services sind vollständig gemanagt und werden in einem monatlichen Abonnement angeboten.

Es gibt allerdings keinen hundertprozentigen Schutz vor Cyber-Angriffen. Daher gilt es auch für kleine und mittelständische Unternehmen für einen Schadenfall Vorsorge zu treffen, um sich vor den finanziellen Folgen eines Angriffs zu schützen. Dafür sind mittlerweile diverse Cyber-Versicherungen auf dem Markt, die über die Plattform von CyberDirekt verglichen und abgeschlossen werden können.

Da ein großer Teil der erfolgreichen Cyber-Angriffe auf den Einsatz von Social Engineering setzt, müssen insb. die Mitarbeiter durch Training sensibilisiert werden, um solche Angriffe zu unterbinden. Entsprechende Präventionsangebote gehören auch zum Angebot von CyberDirekt.

Im Zuge der vereinbarten Zusammenarbeit zwischen den beiden Berliner Unternehmen werden die Leistungen der beiden Partner aufeinander abgestimmt. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit eines Schadens durch Cyber-Angriffe durch Spitzentechnologie minimiert, der „Faktor Mensch“ als Risikoquelle berücksichtigt und ein möglicher finanzieller Schaden durch erfolgte Cyberattacken für die Unternehmen abgesichert.

„Cybersicherheit ist eine komplexe Aufgabe, die nicht eine Partei alleine stemmen kann. Selbst große Unternehmen sind dazu nicht in der Lage. Zusammen mit CyberDirekt stellen wir ein Angebot auf die Beine, das wesentliche Aspekte der IT-Sicherheit für KMU berücksichtigt“, erklärt Roger Scheer, Vorstand Vertrieb bei Veronym. „Da beide Unternehmen im Cloud-Zeitalter gegründet wurden, tragen wir keine technologischen Altlasten mit uns herum, sondern bieten unseren Kunden Services, die bestmöglich in das aktuelle wirtschaftliche und technologische Umfeld passen.“

Veronym ist seit rund einem Jahr als erster deutscher Cloud Security Service Provider aktiv und bietet speziell für kleine und mittelständische Unternehmen vollständig gemanagte IT-Sicherheitsdienste aus der Cloud. Die Lösungen orientieren sich in Sachen Kosten und Nutzerfreundlichkeit an den Möglichkeiten von KMUs. Um Kunden ganzheitlich zu betreuen arbeitet Veronym mit Partnern zusammen.

„Cyber-Versicherung und Security Services aus der Cloud sind wichtige Elemente einer Cybersicherheitsstrategie, mit der allerdings viele kleine und mittelständische Unternehmen sowie auch zahlreiche Startups noch nicht ausreichend vertraut sind. Das wollen wir zusammen mit Veronym ändern“, erklärt Hanno Pingsmann, Geschäftsführer bei CyberDirekt. „Da beide Unternehmen aus Deutschland stammen und von hieraus operieren, verstehen wir die Bedürfnisse der deutschen Unternehmen in Sachen Datensicherheit und Datenschutz besonders gut. Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung in Deutschland werden diese Themen bei allen Unternehmen in Zukunft höher auf der Prioritätenliste klettern.“

CyberDirekt hat eine Lösung entwickelt, die die individuellen Anforderungen von Unternehmen berücksichtigt. Dabei wird den Kunden die Möglichkeit geboten, eine Cyber-Versicherung - effizient und digital - abzuschließen, die passgenau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten sind.. Weiterhin bietet CyberDirekt seinen Kunden Präventionsmaßnahmen wie Security-Awareness Trainings an, um die Mitarbeiter für die Cyber-Gefahren zu sensibilisieren.

[24.06.2020] ECSO-Studie bestätigt Veronyms Analyse der Herausforderungen in Sachen Cybersicherheit während der Corona-Pandemie

Berlin, den 24.06.2020 – Veronym sieht die Herausforderungen in Sachen Cybersicherheit – gerade für KMU – während der Corona-Pandemie durch eine aktuelle ECSO-Studie bestätigt. Die Studie ECSO Barometer 2020: Cybersecurity in Light of COVID-19 verdeutlicht, dass die Pandemie einen einen sehr fruchtbaren Boden für Cyberkriminalität geschaffen hat. Dabei wird vor allem die Sicherheit von kleinen und mittelständischen Unternehmen in einem schwierigen betrieblichen, geschäftlichen und finanziellen Umfeld bedroht. Die Pandemie zeigt auch sehr deutlich, wie wichtig es ist, den Schutz und die Widerstandsfähigkeit des digitalen Ökosystems zu gewährleisten.

Die größten Sorgen der im Rahmen der ECSO-Studie Befragten während der COVID-19-Krise waren bislang:

  • Die Zunahme von Betrugsdelikten, Cyberkriminalität und Cyberangriffen während der Pandemie (34 Prozent).
  • Die eingeschränkte Kapazität von Diensten, die aus der Ferne erbracht werden können, und das zweifelhafte Vertrauen in die Remote-Datensicherheit (19 Prozent).
  • Die Herausforderungen bei der Einrichtung von Remote-Arbeitsplätzen (18 Prozent).
  • Die Schwierigkeiten, Kunden zu erreichen und zur Seite zu stehen (11 Prozent).
  • Die Anfragen der Kunden zu bedienen (9 Prozent).
  • Mangelndes Budget, um Betriebsausgaben abzudecken (9 Prozent).

Während der COVID-19-Krise kam es zu einer deutlichen Zunahme von Cyberangriffen unterschiedlicher Art, da die Online-Aktivität beruflich und privat zugenommen hat. Die zügige Anbindung Hunderttausender Home-Office-Arbeitsplätze war der einzige Ausweg, um den Geschäftsbetrieb vieler Unternehmen aufrechtzuerhalten. Cyberkriminelle haben nun mehr Einstiegspunkte als je zuvor, da alles, was mit einem Netzwerk verbunden ist, ein Ziel darstellt. 

Die ECSO-Studie weist in diesem Zusammenhang auf mehrere Berichte von Europol hin. Demnach haben sich Kriminelle die Pandemie sehr schnell zunutze gemacht, um die Nachfrage der Menschen nach Informationen zu missbrauchen. Die Zahl der Cyberangriffe hat zugenommen, da die Akteure auf immer mehr Angriffsvektoren setzen. Sie nutzten die COVID-19-Krise bereits, um Social-Engineering-Angriffe durchzuführen, insbesondere mit Phishing-E-Mails im Rahmen von Spam-Kampagnen und für gezieltere Versuche wie die Kompromittierung geschäftlicher E-Mails (Business Email Compromise, BEC).

Ebenfalls zu beobachten waren Phishing-Kampagnen, die Malware über bösartige Links und Anhänge verbreiten und Malware- und Ransomware-Angriffe durchführen. Die Akteure setzten auf Betrugsmaschen, um Privatnutzer, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ins Visier zu nehmen. Gefälschte Websites, Apps und Anlagemöglichkeiten sowie Money Muling waren gängige Taktiken. Europol erwartet, dass in den kommenden Wochen mehrere neue oder angepasste Betrugssysteme entstehen werden. So werden die Betrüger versuchen, aus der gegenwärtigen Situation weiterhin Kapital zu schlagen.

Die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Telearbeit werden die Unternehmen noch eine Weile beschäftigen. Die ECSO-Studie sieht hierbei mehrere Trends und Herausforderungen:

  • Den erhöhten Internet-Traffic.
  • Die zunehmende Abhängigkeit von sicheren Fernzugriffstechnologien, einschließlich VPN (Virtual Private Networks) potenziell gefährdeten Verbindungen zwischen beruflichen und privaten Geräten.
  • Die verstärkte Nutzung von Smartphones (einschließlich Zugang zu sicheren mobilen Anwendungen) für Fernkonferenzen, Dokumentenaustausch etc. 
  • Die größere Angriffsfläche, da das interne Firmennetzwerk für wesentlich mehr Mitarbeiter von außen erreichbar ist als unter normalen Umständen.
  • Den erhöhten Bedarf, KMU beim Schutz ihrer IKT-Infrastrukturen zu unterstützen.

Als Cloud Security Service Provider (CSSP) bietet Veronym Unternehmen die innovative Bereitstellung von Cybersicherheit ohne Komplexität. Insbesondere KMU mit schlanken IT-Ressourcen benötigen kein Expertenwissen und müssen keine Investitionen in Anlagevermögen tätigen oder langfristige Verpflichtungen eingehen. Letzteres ist nicht nur in Krisenzeiten von Vorteil, da KMU von einer vollständigen Planbarkeit und Kontrolle über die entstehenden Kosten profitieren.

Veronym stellt alle aktuell erforderlichen Schutzmaßnahmen aus einer Hand zur Verfügung. Gerade KMU profitieren von diesem einfachen, effektiven und erschwinglichen Angebot für zeitgemäße Cybersicherheit. Bei Fragen und Sicherheitsvorfällen können sich die Unternehmen auf kompetente Unterstützung verlassen.

[15.04.2020] Veronym unterstützt Cyberversicherung für KMU mit Cloud Security Services: Umfassendes Schutzpaket in Kooperation mit Plusver und Hiscox

Berlin, den 15.04.2020 – Veronym, der erste Cloud Security Service Provider (CSSP) aus Deutschland für kleine und mittelständische Unternehmen, hat eine Partnerschaft mit Plusver und Hiscox, den Anbietern der Cyber-Versicherung „Cyber-Protect-360“ geschlossen. Daraus entsteht ein Rundumsorglos-Paket zum Schutz vor Cyber-Risiken für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Versicherungsmakler Plusver ist für die Kundenbetreuung zuständig. Der Dienst von Veronym bietet Schutz vor Cyber-Gefahren und bildet die Grundlage für besondere Vertragskonditionen für die Versicherung, sowie schnelle Analyse im Schadensfall. Versicherungsschutz und Schadensregulierung erfolgen durch den internationalen Spezialversicherer Hiscox.

Kundenbetreuung über Plusver

Die Versicherungsagentur Plusver übernimmt bei Cyber-Protect-360 die Federführung. Das Unternehmen ist Ansprechpartner für Kunden bei der Auswahl des passenden Versicherungsvertrags, der regelmäßigen Überprüfung ihres Schutzes und für die schnelle Reaktion auf etwaige Vorfälle.

„Ich bin begeistert von dieser Kooperation! Endlich gibt es auf dem Markt eine Lösung, die ein Unternehmen ganzheitlich vor, während und nach einem Cyberangriff schützt“, berichtet Jörg Jäschke, Geschäftsführer bei Plusver. „Die Zusammenarbeit von Veronym, Hiscox und Plusver ist ein Meilenstein im Bereich der Cybersicherheit. Eine Gesamtlösung, wo die IT-Sicherheit optimal auf den Versicherungsschutz abgestimmt ist und somit die Herausforderung in der fortschreitenden Digitalisierung für kleine und mittelständische Unternehmen wesentlich unterstützt wird.“

Während der gesamten Laufzeit des Versicherungsvertrags übernimmt Plusver die Betreuung der Kunden. Hierzu zählt auch die Beratung hinsichtlich des optimalen Versicherungsschutzes, abhängig von Umsatz und Branche des Unternehmens. Im Rahmen von Cyber-Protect-360 ist Plusver für Aufnahmen und die regelmäßige Kontrolle der für den Versicherungsschutz notwendigen technischen Maßnahmen und die Koordination im Schadensfall zuständig.

Erstklassige Cybersicherheit von Veronym

Der Cloud Security Service Provider (CSSP) Veronym sorgt bei Cyber-Protect-360 mit seinem innovativen Cloud-Dienst für die durchgängige IT-Sicherheit. Der Cloud-Dienst ist flexibel einsetzbar und schützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter sowohl vor Ort als auch im Home-Office oder unterwegs. Der DSGVO-konforme, vollständig verwaltete Cloud-Online-Dienst aus Deutschland ist auf den Schutz von KMU-Umgebungen und die Abwehr von Cyberangriffen ausgelegt. Veronym setzt hierbei unter anderem marktführende Technologien von Crowdstrike und Palo Alto Networks zum Schutz von Endgeräten und Netzwerk ein. Der Serviceumfang umfasst wöchentliche übersichtliche Berichte, die Überwachung durch das Veronym Cyber Defense Center (CDC) sowie eine sofortige Alarmierung bei akuten Vorfällen.

„Mit der neuen Partnerschaft erweitern wir das ECO-System von Veronym. Mit ihm bieten wir Unternehmen kompetent aufeinander abgestimmte Lösungen für das gesamte Spektrum der Cybersicherheit - vor, während und nach einem Angriff“, erläutert Roger Scheer, Vertriebsvorstand bei Veronym.

Versicherungsschutz durch Hiscox

Hiscox, ein internationaler Spezialversicherer, leistet im Rahmen des Cyber-Protect-360-Angebots den dazugehörenden Versicherungsschutz. Hiscox erbringt seine Leistungen sowohl vorbeugend als auch mitten in der Krise, bei der Schadensregulierung sowie bei einer anschließenden Sicherheitsanalyse. Die Versicherungsleistungen umfassen Cyber-Eigenschaden, Cyber-Haftpflicht und Cyber-Betriebsunterbrechung. Hiscox bietet finanzielle Soforthilfe im Notfall und übernimmt die Kosten des Dienstleisters zur Krisenbewältigung. Ebenso bietet Hiscox ein kostenfreies Online-Cyber-Training an. Bei erfolgter Zertifizierung von 80 Prozent der Belegschaft können Kunden eine Reduzierung des Selbstbehalts um 25 Prozent in Anspruch nehmen. Hiscox stellt Kunden auch einen Krisenmanagementplan zur Verfügung, der anhand der Schadenserfahrungen regelmäßig überarbeitet wird.

„Wir freuen uns über den Start dieser starken Partnerschaft, bei der wir mit unserer langjährigen Versicherungsexpertise das Ökosystem von Plusver und Veronym komplettieren. Vor knapp zehn Jahren waren wir der erste Anbieter einer Cyber-Versicherung im deutschsprachigen Raum. Das gewonnene Wissen spiegelt sich in unserer mehrfach ausgezeichneten Versicherungslösung wider, die umfassenden Rundumschutz für KMUs bietet“, berichtet Maximilian Heidbrink, Head of Branch Köln, Hiscox Deutschland. „Wie wichtig eine solche Absicherung für Firmen aller Branchen und Größen ist, zeigen eindrucksvoll die Zahlen unseres aktuellen Hiscox Cyber Readiness Reports: 61% aller befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass sie innerhalb eines Jahres mindestens einmal Opfer einer Cyber-Attacke wurden.“

[26.03.2020] Unsichere Home-IT wird plötzlich zur Arbeitsumgebung – Veronym weist kleine und mittelständische Unternehmen auf Sicherheitsherausforderungen hin

Berlin, den 26.03.2020 – Das Home-Office, vor kurzem noch eine Option für wenige Mitarbeiter in wenigen Unternehmen, wird vor dem Hintergrund der Corona-Krise vielerorts zum Rückgrat des Geschäftsbetriebes. Die Verlagerung von Büroarbeitsplätzen vom Unternehmen in die eigenen vier Wände der Arbeitnehmer ist durchaus möglich. Eile ist nun geboten, um die Ansteckungsgefahr der Belegschaft zu minimieren. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die jetzt vorschnell auf die Home-IT ihrer Mitarbeiter zurückgreifen, sollten jedoch die Herausforderungen in Sachen Cybersicherheit nicht außer Acht lassen.

Aktuellen Medienberichten zufolge horten große Unternehmen in Europa mittlerweile im großen Stil Notebooks. Diverse Händler haben zeitweise keine Geräte mehr auf Lager, mit der Folge, dass viele KMUs kaum noch an Notebooks kommen. KMU-Mitarbeiter, die kurzfristig ins Home-Office gewechselt sind, müssen nun ihre private Home-IT für die Arbeit nutzen.

„Das Home-Office war bislang den Mitarbeitern moderner Großunternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad vorbehalten. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise wird innerhalb kürzester Zeit nun das möglich, was viele KMU-Geschäftsführer bislang eher in Ausnahmefällen genehmigten. Während größere Unternehmen bereits routiniert darin sind, externe Mitarbeiter sicher an die Geschäftsumgebung anzubinden, ist zu befürchten, dass dies bei KMU nicht der Fall ist. Die unzureichende Sicherheit der Home-IT könnte so zum Problem werden“, erläuterte Dr. Michael Teschner, Leiter Marketing bei Veronym.

Private PCs und Notebooks weisen meist ein schlechteres Sicherheitsniveau im Vergleich zur Unternehmens-IT auf. Diese entzieht sich den standardisierten Sicherheitsmaßnahmen der firmeninternen Geschäftsumgebung. Bei eigener Hardware, etwa Notebooks für den Außendienst, können Unternehmen durch Konfigurationseinstellungen gängige Risiken minimieren. So lässt sich das Öffnen von riskanten Anhängen in E-Mails und die Verschlüsselung von Festplatten generell untersagen. Kommen private Endgeräte zum Einsatz, ist der Arbeitgeber auf die – oft unzureichenden – Sicherheitsmaßnahmen angewiesen, die der private Nutzer aktiviert hat.

Für die sichere Datenübertragung besteht der gängige Ansatz darin, Mitarbeiter über ein VPN (Virtual Private Network) an die Geschäftsumgebung anzubinden. Öffnet der Benutzer jedoch den bösartigen Anhang in einer privaten E-Mail, kann Malware dennoch ins Firmennetz gelangen. Hinzukommt aktuell, dass Cyberkriminelle schnell auf den Corona-Zug aufgesprungen sind und diese Thematik bereits im großen Stil für bösartige Zwecke einsetzen. Die Angreifer nutzen den Informationsbedarf der Bevölkerung aus, etwa um Schadsoftware zu verbreiten, oder Daten zu entwenden. Die Angreifer zielen vor allem auf Kreditkartennummern ab, aber auf diese Weise könnten ihnen auch Passwörter für den Zugang zu Geschäftsumgebungen oder Unternehmensanwendungen in die Hände fallen. Ebenso besteht die Gefahr, dass Ransomware ins Firmennetz geschleust wird, geschäftskritische Daten verschlüsselt werden und Unternehmen mit einer Lösegeldforderung konfrontiert werden.

Um den chronischen und akuten Cyberbedrohungen entgegenzutreten, schlägt Veronym für kleine und mittelständische Unternehmen Cyber-Security-Services aus der Cloud vor, der sich durch einfache Handhabung sowie ein attraktives und flexibles Nutzungsmodell auszeichnen. Mit einem solchen Cloud-Dienst kann der Schutz vor Cyber-Angriffen schnell und unkompliziert auch für private Endgeräte eingerichtet werden, vor allen wenn es sich um einen vollständig gemanagten handelt. Solch ein Dienst sollte in Deutschland betrieben werden und muss die Anforderungen der DSGVO erfüllen. Ein wirksamer Security-Service sollte Internet- und Netzwerksicherheit sowie Endgeräteschutz umfassen.

[19.03.2020] Cloud Security Service Provider aus Deutschland geht an den Start – Veronym verspricht Cybersicherheit auf Knopfdruck für kleine und mittelständische Unternehmen

Berlin, den 19.03.2020 – Mit der Veronym Holding GmbH startet Deutschlands erster Cloud Security Service Provider seine Angebote speziell für kleine und mitteständische Unternehmen. Das junge Unternehmen verspricht den Organisationen skalierbare Cybersicherheit auf Enterprise-Niveau – einfach, effektiv und erschwinglich. Dazu schnürt Veronym verschiedene Paketlösungen auf Grundlage der Technologien etablierter Sicherheitsanbieter und stellt diese in leicht verständlichen Lizenzmodellen als Bundles auf Knopfdruck zur Verfügung.

„Rund dreieinhalb Millionen Unternehmen, sprich 99,5% aller Betriebe in Deutschland, sind kleine und mittelständische Firmen. Auch an ihnen geht die Digitalisierung nicht spurlos vorbei. Mit der steigenden Bedeutung von Daten und Informationen wachsen auch die Anforderungen an die Cybersicherheit. Leider aber haben die Unternehmen oft nur die Wahl zwischen kostengünstigen Angeboten für Endverbraucher, die aber ihren Anforderungen nicht gerecht werden, oder sie müssen auf die teilweise sehr hochpreisigen Sicherheitslösungen für Großunternehmen zurückgreifen, für die ihnen aber oft das notwenige Knowhow fehlt“, erklärt Nils Hantelmann, Geschäftsführer und Co-Gründer von Veronym.

„Genau hier setzten wir an. Als Cloud Security Service Provider bieten wir unseren Kunden IT Sicherheit auf Profi-Niveau als Abonnement aus der Cloud. So, wie Spotifiy seit Jahren erfolgreich Musik aus der Cloud anbietet, stellen wir High End Security zur Verfügung“, ergänzt Wojciech Golebiowski, ebenfalls Co-Gründer und Geschäftsführer des Berliner Startups.

Für seine aktuellen Service-Angebote schnürt Veronym Sicherheitspakete auf Grundlage der Technologien führender Hersteller. Zum Schutz von Netzwerken und Endpunkten setzt das junge Unternehmen auf Lösungen von Palo Alto Networks und Crowdstrike. Services rund um Cloud Computing stammen von AWS und für eine leichtverständliche Auswertung durch komfortable Datenvisualisierung sorgt die Technologie von Tableau.

Drei Services in kompakte Bundles

Die drei Kern-Services, die Veronym anbietet lauten „Veronym Internet Security“, „Veronym Device Security und „Veronym Device Pro“. Um Unternehmen daraus ein einfach verständliche und übersichtliches Leistungsangebot zu machen, bietet Veronym diese drei Leistungen in verschiedenen Bundles an: Veronym Essential, Veronym Advanced und Veronym Ultimate.

„Unzählige Gespräche mit den IT-Verantwortlichen aber auch den Geschäftsführern mittelständischer Unternehmen haben mir gezeigt, dass das aktuelle Angebot in Sachen Cybersicherheit für viele Unternehmen sehr verwirrend ist. Dazu kommen Budgetrestriktionen und der Mangel an IT-Sicherheitsexperten, gerade bei kleineren Unternehmen. Was nutzt die tollste High-End Lösung, wenn es niemanden in der Firma gibt, der sie bedienen kann?“, fragt Roger Scheer, Vertriebsvorstand bei Veronym. „Wir starten deshalb nun Cloud Services mit einem einfachen und flexiblen Gebührenmodell, die erprobte und umfassende Cybersicherheit liefern. Die Komplexität und die oft hohen Kosten der Produkt-orientierten Ansätze sind somit Geschichte.“

Permanenter Security-Check

Um Datensicherheit auf Enterprise-Niveau zu gewährleisten wird der Internet-Datenverkehr der Nutzer durch die Cloud von Veronym geleitet und dort nach Anzeichen von Hacker-Angriffen untersucht. Die Analyse besteht aus einer Vielzahl von sich ergänzenden Sicherheits-Werkzeugen. Diese Analyse-Tools decken das gesamte Spektrum der möglichen Cyberangriffe ab und nutzen dabei unterschiedliche Methoden zur Erkennung und Blockierung von Angriffen, sowie zum Erkennen und bekämpfen von erfolgten Angriffen. Mit einem automatisierten Cyber Defense Center (CDC) wird von Veronym rund um die Uhr der Dienst überwacht und bei Vorfällen der Kunde sofort informiert.

Cloud Security Service Provider - das Modell

Mit seinem Ansatz IT-Sicherheit als Cloud Security Service Provider anzubieten betritt Veronym Neuland, da solch ein Modell in Deutschland in dieser Form bis dato nicht verfügbar war. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand.

Durch die leistungsfähige Integrations-Plattform stellt Veronym bewährte Technologien führender Hersteller aus der Welt der Cybersicherheit so auch kleinen und mittleren Unternehmen als Onlinedienst zur Verfügung. Alle bereitgestellten Services sind vollständig gemanagt und werden rund um die Uhr überwacht. Die Unternehmen erhalten weltweit Zugang zu einem umfassende Leistungsspektrum zur Absicherung der verschiedenen Bestandteile der digitalen Geschäftswelt, wie Endpoints, mobile Nutzer, Netzwerke und Cloud-Dienste.

„Durch die Skaleneffekte schaffen wir einen kostengünstigen Cloud-basierten Online-Dienst, der einfach und flexibel Cybersicherheit für die digitale Geschäftswelt bietet“, erläutert Dr. Michael Teschner, Marketingleiter bei Veronym. „Um hohe Qualität zum kleinen Preis zu bieten ist unsere Service-Plattform hochgradig automatisiert. Wir setzen dabei auf moderne Methoden von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Big Data Analysen. Dadurch sind wir in der Lage Unternehmen jeglicher Größe und Branche schnell und effizient bei Problemlösungen zu unterstützen.“

Zeichen stehen auf Wachstum

Veronym plant sein Angebot schon in naher Zukunft auszubauen und zusätzliche Security-Services zu integrieren. Dazu führt das Startup bereits Gespräche mit weiteren etablierten Größen der IT Sicherheitsbranche. Um seine Dienste möglichst vielen Unternehmen verfügbar zu machen, setzte der Cloud Security Service Provider voll und ganz auf Vertriebs-Partner.

„Wir visieren hier in erster Linie Partner an, die nicht darauf festgelegt sind, ihren Kunden teure Hard- und Software zu verkaufen. Unser Fokus richtet sich auf Unternehmen, die ihren Kunden vor allem Lösungen in Form komfortabler Services anbieten wollen. Einfach im Bezugsprozess, einfach in der Implementierung und einfach in der Nutzung“, erläutert Roger Scheer. „Angesichts von dreieinhalb Millionen Betrieben in dem KMU Bereich, die doch lieber in ihr Kerngeschäft investieren anstatt großen Aufwand für die Cybersicherheit zu betreiben, sehe ich hier einen immens großen Markt mit kontinuierlich wachsendem Bedarf.“

[12.03.2020] Plötzlich Home-Office –Cybersicherheit stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen

Berlin, den 12.03.2020 – Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen gehen viele Unternehmen dazu über, ihre Belegschaft via Home-Office arbeiten zu lassen. Bei Großunternehmen wie Siemens, SAP und Google stehen in der Regel sichere Systeme für Home-Office-Lösungen bereit und werden – wenn auch im kleineren Umfang – schon seit Jahren genutzt. Ein völlig anderes Bild ergibt nach Angaben von Veronym der Blick auf kleine und mittelständische Unternehmen. Vor allem die Herausforderungen in Sachen Cyber-Security stellen hier viele Betriebe vor eine unlösbare Aufgabe.

„Das grundsätzliche Angebot von Home-Office steigt auch bei vielen KMUs. Allerdings wird hierbei oft ein Auge zugedrückt, wenn es um die Cyber-Sicherheit geht“, erklärt Dr. Michael Teschner, Leiter Marketing bei Veronym. „Dies ist schon unter normalen Umständen eigentlich ein No-Go. Aktuell jedoch, seit Cyberkriminelle im Zuge der Corona-Krise spezifische Angriffskampagnen starten, ist das Cyber-Risiko noch um ein Vielfaches höher.“

Allerdings ist es für Unternehmen, die in dieser Hinsicht noch wenig bis keine Erfahrung haben, gar nicht so einfach eine sichere Umgebung für Home-Offices einzurichten. Dennoch versuchen viele Unternehmen nun kurzfristig umsetzen, was unter normalen Umständen mit herkömmlichen Ansätzen monatelanger Vorbereitung bedarf.

Neben den organisatorischen, technischen und rechtlichen Herausforderungen die Arbeitsabläufe aufrecht zu halten, müssen sich die Unternehmen zwingend um den Schutz der Mitarbeiter zu Hause vor Cyber-Bedrohungen kümmern. Dabei kommt es auch zu der Situation, dass Mitarbeiter für die Arbeit von zu Hause mit ihren privaten Rechnern arbeiten müssen.

„Die Komplexität dieser nun sehr rasch entstandenen Herausforderungen überfordern viele KMUs, die oft nicht über die erforderlichen Systeme, das Budget und das notwendige Knowhow verfügen“, erläutert Michael Teschner. „Ich rate deshalb dazu, neue Ansätze zu wählen, die für den Nutzer Komplexität reduzieren und ein hohes Maß an Cybersicherheit sozusagen auf Knopfdruck bereitstellen. Cloud-basierte Cybersicherheits-Services sind hier speziell für kleine und mittelständische Betriebe ein praktikabler Ansatz.“

Unternehmen, die entsprechende Cloud Security Services nutzen wollen, sollten nach Meinung von Veronym die folgenden Aspekte beachten:

• Der Schutz für die IT-Systeme muss schnell und unkompliziert hergestellt werden. Dies kann nur mit einem vollständig gemanagten Service aus der Cloud erreicht werden. Für Unternehmen aus Deutschland sollte dieser Dienst aus Deutschland betrieben werden und die Anforderungen der DSGVO erfüllen.
• Der Security Service sollten Schutz für Internetnutzung, das Netzwerk und Endgeräte umfassen.
• Der Dienst muss ohne Expertenwissen in wenigen Minuten installiert und in Betrieb genommen werden können.
• Für den Schutz vor Cybergefahren sollte ein Cloud Security Service nur marktführende Technologien etablierter Hersteller einsetzen, die auf einer Cloud Plattform integriert sind. Somit wird der Schutz vor Cybergefahren nach dem aktuellen Stand der Technik gewährleistet.
• Um die finanzielle Belastung gering zu halten sollte ein Modell gewählt werden, bei dem keine Investitionskosten, hohe Kapitalbindung oder langfristige Verpflichtungen entstehen. Idealerweise sollte solch ein Dienst pro geschütztem Gerät monatlich lizenzierbar sein.

„Die aktuelle Corona-Krise wirft ein Schlaglicht auf ein Thema, das schon seit langem auf die Tagesordnung gehört. Auch unter weniger dramatischen Umständen ist das Thema Home-Office ein zunehmend wichtiger Aspekt. Denken wir an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Ziel vieler Unternehmen den CO2-Fußabdruck ihrer Mitarbeiter zu reduzieren und die zahlreichen Effekte der Digitalisierung“, ergänzt Michael Teschner. „Eine IT Infrastruktur, die zu erschwinglichen Kosten sichere Arbeit via Home-Office bzw. Mobilität der Mitarbeiter ermöglicht, wird so von der Kür zur Pflicht.“

Über uns

Veronym ist ein Online Dienst für Cyber-Sicherheit aus Deutschland für kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei schlagen wir eine Brücke zwischen der Komplexität von Cyber-Sicherheits Lösungen, die in Großunternehmen im Einsatz sind und einer einfachen Nutzung des Dienstes, sowie dem Kostenrahmen von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das Unternehmen Veronym wurde 2018 von Cyber-Sicherheits-Experten gegründet, mit dem Ziel einen effektiven Schutz vor Cyber-Gefahren für jedes Unternehmen bezahlbar und nutzbar zu machen.

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