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[15.04.2020] Veronym unterstützt Cyberversicherung für KMU mit Cloud Security Services: Umfassendes Schutzpaket in Kooperation mit Plusver und Hiscox

Berlin, den 15.04.2020 – Veronym, der erste Cloud Security Service Provider (CSSP) aus Deutschland für kleine und mittelständische Unternehmen, hat eine Partnerschaft mit Plusver und Hiscox, den Anbietern der Cyber-Versicherung „Cyber-Protect-360“ geschlossen. Daraus entsteht ein Rundumsorglos-Paket zum Schutz vor Cyber-Risiken für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Versicherungsmakler Plusver ist für die Kundenbetreuung zuständig. Der Dienst von Veronym bietet Schutz vor Cyber-Gefahren und bildet die Grundlage für besondere Vertragskonditionen für die Versicherung, sowie schnelle Analyse im Schadensfall. Versicherungsschutz und Schadensregulierung erfolgen durch den internationalen Spezialversicherer Hiscox.

Kundenbetreuung über Plusver

Die Versicherungsagentur Plusver übernimmt bei Cyber-Protect-360 die Federführung. Das Unternehmen ist Ansprechpartner für Kunden bei der Auswahl des passenden Versicherungsvertrags, der regelmäßigen Überprüfung ihres Schutzes und für die schnelle Reaktion auf etwaige Vorfälle.

„Ich bin begeistert von dieser Kooperation! Endlich gibt es auf dem Markt eine Lösung, die ein Unternehmen ganzheitlich vor, während und nach einem Cyberangriff schützt“, berichtet Jörg Jäschke, Geschäftsführer bei Plusver. „Die Zusammenarbeit von Veronym, Hiscox und Plusver ist ein Meilenstein im Bereich der Cybersicherheit. Eine Gesamtlösung, wo die IT-Sicherheit optimal auf den Versicherungsschutz abgestimmt ist und somit die Herausforderung in der fortschreitenden Digitalisierung für kleine und mittelständische Unternehmen wesentlich unterstützt wird.“

Während der gesamten Laufzeit des Versicherungsvertrags übernimmt Plusver die Betreuung der Kunden. Hierzu zählt auch die Beratung hinsichtlich des optimalen Versicherungsschutzes, abhängig von Umsatz und Branche des Unternehmens. Im Rahmen von Cyber-Protect-360 ist Plusver für Aufnahmen und die regelmäßige Kontrolle der für den Versicherungsschutz notwendigen technischen Maßnahmen und die Koordination im Schadensfall zuständig.

Erstklassige Cybersicherheit von Veronym

Der Cloud Security Service Provider (CSSP) Veronym sorgt bei Cyber-Protect-360 mit seinem innovativen Cloud-Dienst für die durchgängige IT-Sicherheit. Der Cloud-Dienst ist flexibel einsetzbar und schützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter sowohl vor Ort als auch im Home-Office oder unterwegs. Der DSGVO-konforme, vollständig verwaltete Cloud-Online-Dienst aus Deutschland ist auf den Schutz von KMU-Umgebungen und die Abwehr von Cyberangriffen ausgelegt. Veronym setzt hierbei unter anderem marktführende Technologien von Crowdstrike und Palo Alto Networks zum Schutz von Endgeräten und Netzwerk ein. Der Serviceumfang umfasst wöchentliche übersichtliche Berichte, die Überwachung durch das Veronym Cyber Defense Center (CDC) sowie eine sofortige Alarmierung bei akuten Vorfällen.

„Mit der neuen Partnerschaft erweitern wir das ECO-System von Veronym. Mit ihm bieten wir Unternehmen kompetent aufeinander abgestimmte Lösungen für das gesamte Spektrum der Cybersicherheit - vor, während und nach einem Angriff“, erläutert Roger Scheer, Vertriebsvorstand bei Veronym.

Versicherungsschutz durch Hiscox

Hiscox, ein internationaler Spezialversicherer, leistet im Rahmen des Cyber-Protect-360-Angebots den dazugehörenden Versicherungsschutz. Hiscox erbringt seine Leistungen sowohl vorbeugend als auch mitten in der Krise, bei der Schadensregulierung sowie bei einer anschließenden Sicherheitsanalyse. Die Versicherungsleistungen umfassen Cyber-Eigenschaden, Cyber-Haftpflicht und Cyber-Betriebsunterbrechung. Hiscox bietet finanzielle Soforthilfe im Notfall und übernimmt die Kosten des Dienstleisters zur Krisenbewältigung. Ebenso bietet Hiscox ein kostenfreies Online-Cyber-Training an. Bei erfolgter Zertifizierung von 80 Prozent der Belegschaft können Kunden eine Reduzierung des Selbstbehalts um 25 Prozent in Anspruch nehmen. Hiscox stellt Kunden auch einen Krisenmanagementplan zur Verfügung, der anhand der Schadenserfahrungen regelmäßig überarbeitet wird.

„Wir freuen uns über den Start dieser starken Partnerschaft, bei der wir mit unserer langjährigen Versicherungsexpertise das Ökosystem von Plusver und Veronym komplettieren. Vor knapp zehn Jahren waren wir der erste Anbieter einer Cyber-Versicherung im deutschsprachigen Raum. Das gewonnene Wissen spiegelt sich in unserer mehrfach ausgezeichneten Versicherungslösung wider, die umfassenden Rundumschutz für KMUs bietet“, berichtet Maximilian Heidbrink, Head of Branch Köln, Hiscox Deutschland. „Wie wichtig eine solche Absicherung für Firmen aller Branchen und Größen ist, zeigen eindrucksvoll die Zahlen unseres aktuellen Hiscox Cyber Readiness Reports: 61% aller befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass sie innerhalb eines Jahres mindestens einmal Opfer einer Cyber-Attacke wurden.“

[26.03.2020] Unsichere Home-IT wird plötzlich zur Arbeitsumgebung – Veronym weist kleine und mittelständische Unternehmen auf Sicherheitsherausforderungen hin

Berlin, den 26.03.2020 – Das Home-Office, vor kurzem noch eine Option für wenige Mitarbeiter in wenigen Unternehmen, wird vor dem Hintergrund der Corona-Krise vielerorts zum Rückgrat des Geschäftsbetriebes. Die Verlagerung von Büroarbeitsplätzen vom Unternehmen in die eigenen vier Wände der Arbeitnehmer ist durchaus möglich. Eile ist nun geboten, um die Ansteckungsgefahr der Belegschaft zu minimieren. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die jetzt vorschnell auf die Home-IT ihrer Mitarbeiter zurückgreifen, sollten jedoch die Herausforderungen in Sachen Cybersicherheit nicht außer Acht lassen.

Aktuellen Medienberichten zufolge horten große Unternehmen in Europa mittlerweile im großen Stil Notebooks. Diverse Händler haben zeitweise keine Geräte mehr auf Lager, mit der Folge, dass viele KMUs kaum noch an Notebooks kommen. KMU-Mitarbeiter, die kurzfristig ins Home-Office gewechselt sind, müssen nun ihre private Home-IT für die Arbeit nutzen.

„Das Home-Office war bislang den Mitarbeitern moderner Großunternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad vorbehalten. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise wird innerhalb kürzester Zeit nun das möglich, was viele KMU-Geschäftsführer bislang eher in Ausnahmefällen genehmigten. Während größere Unternehmen bereits routiniert darin sind, externe Mitarbeiter sicher an die Geschäftsumgebung anzubinden, ist zu befürchten, dass dies bei KMU nicht der Fall ist. Die unzureichende Sicherheit der Home-IT könnte so zum Problem werden“, erläuterte Dr. Michael Teschner, Leiter Marketing bei Veronym.

Private PCs und Notebooks weisen meist ein schlechteres Sicherheitsniveau im Vergleich zur Unternehmens-IT auf. Diese entzieht sich den standardisierten Sicherheitsmaßnahmen der firmeninternen Geschäftsumgebung. Bei eigener Hardware, etwa Notebooks für den Außendienst, können Unternehmen durch Konfigurationseinstellungen gängige Risiken minimieren. So lässt sich das Öffnen von riskanten Anhängen in E-Mails und die Verschlüsselung von Festplatten generell untersagen. Kommen private Endgeräte zum Einsatz, ist der Arbeitgeber auf die – oft unzureichenden – Sicherheitsmaßnahmen angewiesen, die der private Nutzer aktiviert hat.

Für die sichere Datenübertragung besteht der gängige Ansatz darin, Mitarbeiter über ein VPN (Virtual Private Network) an die Geschäftsumgebung anzubinden. Öffnet der Benutzer jedoch den bösartigen Anhang in einer privaten E-Mail, kann Malware dennoch ins Firmennetz gelangen. Hinzukommt aktuell, dass Cyberkriminelle schnell auf den Corona-Zug aufgesprungen sind und diese Thematik bereits im großen Stil für bösartige Zwecke einsetzen. Die Angreifer nutzen den Informationsbedarf der Bevölkerung aus, etwa um Schadsoftware zu verbreiten, oder Daten zu entwenden. Die Angreifer zielen vor allem auf Kreditkartennummern ab, aber auf diese Weise könnten ihnen auch Passwörter für den Zugang zu Geschäftsumgebungen oder Unternehmensanwendungen in die Hände fallen. Ebenso besteht die Gefahr, dass Ransomware ins Firmennetz geschleust wird, geschäftskritische Daten verschlüsselt werden und Unternehmen mit einer Lösegeldforderung konfrontiert werden.

Um den chronischen und akuten Cyberbedrohungen entgegenzutreten, schlägt Veronym für kleine und mittelständische Unternehmen Cyber-Security-Services aus der Cloud vor, der sich durch einfache Handhabung sowie ein attraktives und flexibles Nutzungsmodell auszeichnen. Mit einem solchen Cloud-Dienst kann der Schutz vor Cyber-Angriffen schnell und unkompliziert auch für private Endgeräte eingerichtet werden, vor allen wenn es sich um einen vollständig gemanagten handelt. Solch ein Dienst sollte in Deutschland betrieben werden und muss die Anforderungen der DSGVO erfüllen. Ein wirksamer Security-Service sollte Internet- und Netzwerksicherheit sowie Endgeräteschutz umfassen.

[19.03.2020] Cloud Security Service Provider aus Deutschland geht an den Start – Veronym verspricht Cybersicherheit auf Knopfdruck für kleine und mittelständische Unternehmen

Berlin, den 19.03.2020 – Mit der Veronym Holding GmbH startet Deutschlands erster Cloud Security Service Provider seine Angebote speziell für kleine und mitteständische Unternehmen. Das junge Unternehmen verspricht den Organisationen skalierbare Cybersicherheit auf Enterprise-Niveau – einfach, effektiv und erschwinglich. Dazu schnürt Veronym verschiedene Paketlösungen auf Grundlage der Technologien etablierter Sicherheitsanbieter und stellt diese in leicht verständlichen Lizenzmodellen als Bundles auf Knopfdruck zur Verfügung.

„Rund dreieinhalb Millionen Unternehmen, sprich 99,5% aller Betriebe in Deutschland, sind kleine und mittelständische Firmen. Auch an ihnen geht die Digitalisierung nicht spurlos vorbei. Mit der steigenden Bedeutung von Daten und Informationen wachsen auch die Anforderungen an die Cybersicherheit. Leider aber haben die Unternehmen oft nur die Wahl zwischen kostengünstigen Angeboten für Endverbraucher, die aber ihren Anforderungen nicht gerecht werden, oder sie müssen auf die teilweise sehr hochpreisigen Sicherheitslösungen für Großunternehmen zurückgreifen, für die ihnen aber oft das notwenige Knowhow fehlt“, erklärt Nils Hantelmann, Geschäftsführer und Co-Gründer von Veronym.

„Genau hier setzten wir an. Als Cloud Security Service Provider bieten wir unseren Kunden IT Sicherheit auf Profi-Niveau als Abonnement aus der Cloud. So, wie Spotifiy seit Jahren erfolgreich Musik aus der Cloud anbietet, stellen wir High End Security zur Verfügung“, ergänzt Wojciech Golebiowski, ebenfalls Co-Gründer und Geschäftsführer des Berliner Startups.

Für seine aktuellen Service-Angebote schnürt Veronym Sicherheitspakete auf Grundlage der Technologien führender Hersteller. Zum Schutz von Netzwerken und Endpunkten setzt das junge Unternehmen auf Lösungen von Palo Alto Networks und Crowdstrike. Services rund um Cloud Computing stammen von AWS und für eine leichtverständliche Auswertung durch komfortable Datenvisualisierung sorgt die Technologie von Tableau.

Drei Services in kompakte Bundles

Die drei Kern-Services, die Veronym anbietet lauten „Veronym Internet Security“, „Veronym Device Security und „Veronym Device Pro“. Um Unternehmen daraus ein einfach verständliche und übersichtliches Leistungsangebot zu machen, bietet Veronym diese drei Leistungen in verschiedenen Bundles an: Veronym Essential, Veronym Advanced und Veronym Ultimate.

„Unzählige Gespräche mit den IT-Verantwortlichen aber auch den Geschäftsführern mittelständischer Unternehmen haben mir gezeigt, dass das aktuelle Angebot in Sachen Cybersicherheit für viele Unternehmen sehr verwirrend ist. Dazu kommen Budgetrestriktionen und der Mangel an IT-Sicherheitsexperten, gerade bei kleineren Unternehmen. Was nutzt die tollste High-End Lösung, wenn es niemanden in der Firma gibt, der sie bedienen kann?“, fragt Roger Scheer, Vertriebsvorstand bei Veronym. „Wir starten deshalb nun Cloud Services mit einem einfachen und flexiblen Gebührenmodell, die erprobte und umfassende Cybersicherheit liefern. Die Komplexität und die oft hohen Kosten der Produkt-orientierten Ansätze sind somit Geschichte.“

Permanenter Security-Check

Um Datensicherheit auf Enterprise-Niveau zu gewährleisten wird der Internet-Datenverkehr der Nutzer durch die Cloud von Veronym geleitet und dort nach Anzeichen von Hacker-Angriffen untersucht. Die Analyse besteht aus einer Vielzahl von sich ergänzenden Sicherheits-Werkzeugen. Diese Analyse-Tools decken das gesamte Spektrum der möglichen Cyberangriffe ab und nutzen dabei unterschiedliche Methoden zur Erkennung und Blockierung von Angriffen, sowie zum Erkennen und bekämpfen von erfolgten Angriffen. Mit einem automatisierten Cyber Defense Center (CDC) wird von Veronym rund um die Uhr der Dienst überwacht und bei Vorfällen der Kunde sofort informiert.

Cloud Security Service Provider - das Modell

Mit seinem Ansatz IT-Sicherheit als Cloud Security Service Provider anzubieten betritt Veronym Neuland, da solch ein Modell in Deutschland in dieser Form bis dato nicht verfügbar war. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand.

Durch die leistungsfähige Integrations-Plattform stellt Veronym bewährte Technologien führender Hersteller aus der Welt der Cybersicherheit so auch kleinen und mittleren Unternehmen als Onlinedienst zur Verfügung. Alle bereitgestellten Services sind vollständig gemanagt und werden rund um die Uhr überwacht. Die Unternehmen erhalten weltweit Zugang zu einem umfassende Leistungsspektrum zur Absicherung der verschiedenen Bestandteile der digitalen Geschäftswelt, wie Endpoints, mobile Nutzer, Netzwerke und Cloud-Dienste.

„Durch die Skaleneffekte schaffen wir einen kostengünstigen Cloud-basierten Online-Dienst, der einfach und flexibel Cybersicherheit für die digitale Geschäftswelt bietet“, erläutert Dr. Michael Teschner, Marketingleiter bei Veronym. „Um hohe Qualität zum kleinen Preis zu bieten ist unsere Service-Plattform hochgradig automatisiert. Wir setzen dabei auf moderne Methoden von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Big Data Analysen. Dadurch sind wir in der Lage Unternehmen jeglicher Größe und Branche schnell und effizient bei Problemlösungen zu unterstützen.“

Zeichen stehen auf Wachstum

Veronym plant sein Angebot schon in naher Zukunft auszubauen und zusätzliche Security-Services zu integrieren. Dazu führt das Startup bereits Gespräche mit weiteren etablierten Größen der IT Sicherheitsbranche. Um seine Dienste möglichst vielen Unternehmen verfügbar zu machen, setzte der Cloud Security Service Provider voll und ganz auf Vertriebs-Partner.

„Wir visieren hier in erster Linie Partner an, die nicht darauf festgelegt sind, ihren Kunden teure Hard- und Software zu verkaufen. Unser Fokus richtet sich auf Unternehmen, die ihren Kunden vor allem Lösungen in Form komfortabler Services anbieten wollen. Einfach im Bezugsprozess, einfach in der Implementierung und einfach in der Nutzung“, erläutert Roger Scheer. „Angesichts von dreieinhalb Millionen Betrieben in dem KMU Bereich, die doch lieber in ihr Kerngeschäft investieren anstatt großen Aufwand für die Cybersicherheit zu betreiben, sehe ich hier einen immens großen Markt mit kontinuierlich wachsendem Bedarf.“

[12.03.2020] Plötzlich Home-Office –Cybersicherheit stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen

Berlin, den 12.03.2020 – Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen gehen viele Unternehmen dazu über, ihre Belegschaft via Home-Office arbeiten zu lassen. Bei Großunternehmen wie Siemens, SAP und Google stehen in der Regel sichere Systeme für Home-Office-Lösungen bereit und werden – wenn auch im kleineren Umfang – schon seit Jahren genutzt. Ein völlig anderes Bild ergibt nach Angaben von Veronym der Blick auf kleine und mittelständische Unternehmen. Vor allem die Herausforderungen in Sachen Cyber-Security stellen hier viele Betriebe vor eine unlösbare Aufgabe.

„Das grundsätzliche Angebot von Home-Office steigt auch bei vielen KMUs. Allerdings wird hierbei oft ein Auge zugedrückt, wenn es um die Cyber-Sicherheit geht“, erklärt Dr. Michael Teschner, Leiter Marketing bei Veronym. „Dies ist schon unter normalen Umständen eigentlich ein No-Go. Aktuell jedoch, seit Cyberkriminelle im Zuge der Corona-Krise spezifische Angriffskampagnen starten, ist das Cyber-Risiko noch um ein Vielfaches höher.“

Allerdings ist es für Unternehmen, die in dieser Hinsicht noch wenig bis keine Erfahrung haben, gar nicht so einfach eine sichere Umgebung für Home-Offices einzurichten. Dennoch versuchen viele Unternehmen nun kurzfristig umsetzen, was unter normalen Umständen mit herkömmlichen Ansätzen monatelanger Vorbereitung bedarf.

Neben den organisatorischen, technischen und rechtlichen Herausforderungen die Arbeitsabläufe aufrecht zu halten, müssen sich die Unternehmen zwingend um den Schutz der Mitarbeiter zu Hause vor Cyber-Bedrohungen kümmern. Dabei kommt es auch zu der Situation, dass Mitarbeiter für die Arbeit von zu Hause mit ihren privaten Rechnern arbeiten müssen.

„Die Komplexität dieser nun sehr rasch entstandenen Herausforderungen überfordern viele KMUs, die oft nicht über die erforderlichen Systeme, das Budget und das notwendige Knowhow verfügen“, erläutert Michael Teschner. „Ich rate deshalb dazu, neue Ansätze zu wählen, die für den Nutzer Komplexität reduzieren und ein hohes Maß an Cybersicherheit sozusagen auf Knopfdruck bereitstellen. Cloud-basierte Cybersicherheits-Services sind hier speziell für kleine und mittelständische Betriebe ein praktikabler Ansatz.“

Unternehmen, die entsprechende Cloud Security Services nutzen wollen, sollten nach Meinung von Veronym die folgenden Aspekte beachten:

• Der Schutz für die IT-Systeme muss schnell und unkompliziert hergestellt werden. Dies kann nur mit einem vollständig gemanagten Service aus der Cloud erreicht werden. Für Unternehmen aus Deutschland sollte dieser Dienst aus Deutschland betrieben werden und die Anforderungen der DSGVO erfüllen.
• Der Security Service sollten Schutz für Internetnutzung, das Netzwerk und Endgeräte umfassen.
• Der Dienst muss ohne Expertenwissen in wenigen Minuten installiert und in Betrieb genommen werden können.
• Für den Schutz vor Cybergefahren sollte ein Cloud Security Service nur marktführende Technologien etablierter Hersteller einsetzen, die auf einer Cloud Plattform integriert sind. Somit wird der Schutz vor Cybergefahren nach dem aktuellen Stand der Technik gewährleistet.
• Um die finanzielle Belastung gering zu halten sollte ein Modell gewählt werden, bei dem keine Investitionskosten, hohe Kapitalbindung oder langfristige Verpflichtungen entstehen. Idealerweise sollte solch ein Dienst pro geschütztem Gerät monatlich lizenzierbar sein.

„Die aktuelle Corona-Krise wirft ein Schlaglicht auf ein Thema, das schon seit langem auf die Tagesordnung gehört. Auch unter weniger dramatischen Umständen ist das Thema Home-Office ein zunehmend wichtiger Aspekt. Denken wir an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Ziel vieler Unternehmen den CO2-Fußabdruck ihrer Mitarbeiter zu reduzieren und die zahlreichen Effekte der Digitalisierung“, ergänzt Michael Teschner. „Eine IT Infrastruktur, die zu erschwinglichen Kosten sichere Arbeit via Home-Office bzw. Mobilität der Mitarbeiter ermöglicht, wird so von der Kür zur Pflicht.“

Über uns

Veronym ist ein Online Dienst für Cyber-Sicherheit aus Deutschland für kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei schlagen wir eine Brücke zwischen der Komplexität von Cyber-Sicherheits Lösungen, die in Großunternehmen im Einsatz sind und einer einfachen Nutzung des Dienstes, sowie dem Kostenrahmen von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das Unternehmen Veronym wurde 2018 von Cyber-Sicherheits-Experten gegründet, mit dem Ziel einen effektiven Schutz vor Cyber-Gefahren für jedes Unternehmen bezahlbar und nutzbar zu machen.

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